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Cloud-Computing
Beim Cloud-Computing oder traditionell deutsch auch “Rechnerwolke”, geht es darum, dass beispielsweise die Hardware von Computern, wie z.B. das Rechenzentrum, nicht mehr vor Ort verfügbar ist, sondern bei einem Anbieter angemietet werden kann. Somit kann mehr Leistung erzielt und dem Aufstellen von sperrigen Rechnern entgegengewirkt werden.
Der Name rührt daher, dass die eigentliche IT-Infrastruktur für den Nutzer nicht mehr direkt sichtbar ist, sondern fern, wie in eine Art “Wolke gehüllt” erscheint.
Zugreifen können die Nutzer durch webbasierte Systeme wie beispielsweise das Internet oder firmenintern auch über das Intranet. Dieses System bietet sich vor allem für schnell wachsende Unternehmen an, die sich vor das Problem gestellt sehen, dass sie nicht genug Kapazitäten aufbringen können. Zudem ist dies sehr nützlich, wenn die Kapazitäten-Nutzung variiert, zum Beispiel durch jahreszeitenabhängige Nutzung. So ist es für große Online-Shops vor allem um Weihnachten rum wichtig, die große Kundenzahl bewältigen zu können. Dafür ist natürlich auch viel mehr Speicherkapazität notwendig.
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